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"...Filicudi ist eine der sieben Äolischen Inseln, auf der sich gemäβ einer Legende der Gott Äolus niederlieβ. Ein wahres Paradies, das unter anderem das Hotel Phenicusa beherbergt"


Lage

Im Nordosten von Sizilien erhebt sich der kleine, aber eindrucksvolle schwarze Lavafels, umgeben vom Blau des Tyrrhenischen Meeres und bedeckt vom Grün der Vegetation, von der sein Name abgeleitet wurde ( die Römer nannten ihn Phoenicodes aufgrund der zahlreichen Farnpflanzen, die die Insel schmücken). Filicudi ist eine der sieben Äolischen Inseln (Vulcano, Stromboli, Lipari, Salina, Panarea, Alicudi und Filicudi), auf der sich gemäβ einer Legende der Gott Äolus niederlieβ. Ein wahres Paradies, das unter anderem das Hotel Phenicusa beherbergt, eines der besten 3-Sterne-Hotels der Insel. Die kleine, felsige und unter Naturschutz gestellte Insel Filicudi erreicht an der Fossa delle Felci (773 m) eine Höhe von über 700 Metern und ihre steilen Abhänge, die bis zu den von Kieselsteinen bedeckten Stränden (auf Filicusi gibt es keine Sandstrände) reichen, sind von faszinierenden Landschaften durchzogen. Erikapflanzen, Erdbeerbäume, Mastixsträuche, gemeine und äolische Ginstersträuche sowie Farnpflanzen zählen zu der immergrünen Vegetation, die die Insel Filicudi bedeckt und ihr, zusammen mit der äolischen Orchidee (dem Kapernstrauch) und den Weinreben, die sich im Laufe der Jahre erneut ihren Platz in den Anbauten sicherten, den so unvergleichlichen grünen Anblick verleiht. Die unzähligen Blautöne des Meeres verbreiten sich bis tief in die zahlreichen Grotten (die Grotte von Maccatore, von Perciato, von Bue Marino usw.), faszinierende Schluchten, die von den Meeresgewässern in den Lavastein gegraben wurden. Die berühmteste ist die Grotta del Bue Marino, in der einst die Mönchsrobbe Unterschlupf fand. Durch das ohrenbetäubende Brausen des stürmende Meeres (daher der Name) in der Grotte, entstand der antike Volksglaube, dass diese tiefe Höhle von unzähligen Ungeheuern bewohnt sei. Doch in Wirklichkeit ist diese Grotte faszinierend: sie ist 30 Meter breit, 20 Meter tief und 20 Meter hoch und zusammen mit dem kristallklaren Wasser bildet sich in ihrem Innern ein unvergleichbares und einzigartiges Farbspiel. Auch La Canna, der Lavafels, der sich auf der westlichen Inselseite über die Gewässer erhebt, ist mit seinen 85 Metern Höhe ausgesprochen eindrucksvoll und spektakulär. Dieser Felsen bietet dem hier nistenden Königsfalken sowie einer einzigartigen Reptilart, die einzig und allein in dieser Felsenlandschaft zu entdecken ist, ein geeignetes Habitat. Auf der schon zu historischen Zeiten bewohnten Insel Filicudi können im Gebiet von Capo Graziano, der kleinen, von weitläufigen Stränden gezeichneten Halbinsel, noch heute Spuren antiker Völker und Kulturen aus der Bronzezeit (3000 a.C.) sowie die Meeresgründe bewundert werden, in denen einst römische Schiffe und spanische Galeonen kenterten (die Funde sind im Museum von Lipari ausgestellt). Heute verzeichnet die Insel nur noch 200 Einwohner, die in den Sommermonaten freundlichen und ruhigen Touristen sowie den Liebhabern von Entspannungsurlauben und einer noch unberührten und unvergesslichen Natur ihre Gastfreundschaft anbieten. Und das Hotel Phenicusa stellt das geeignete Ziel für diejenigen dar, die einen traumhaften Urlaub am Meer verbringen, Trekking-Ausflüge (Wanderwege durch die atemberaubende Landschaft des Naturschutzgebietes) unternehmen und ihre Ferien nicht an einem der typischen, vom Massentourismus bevölkerten Urlaubsorte verleben möchten, umgeben von kristallklaren, mythischen und fischreichen Gewässern, von faszinierenden weitläufigen Küsten und einzigartigen Meeresgründen, von märchenhaften Grotten und noch unergründeten Schluchten. Das Hotel Phenicusa befindet sich genau dort, am kleinen Fischerhafen von Filicudi: ein kleiner Kai, eine Bar, einige Dreiradlieferwagen und das ist auch schon alles. Und gerade das ist der Zauber dieses Ortes!

WIE ERREICHT MAN UNS
Hotel Äolische Inseln

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Mit dem Schiff
Von Neapel, Milazzo und Palermo aus erreicht man die Insel Filicudi mit den Tragflächenbooten der Schifffahrtsgesellschaft Ustica Lines und den Fähren der N.G.I. Navigazione Generale Italiana (von Milazzo).

Mit dem Flugzeug
Die Flughäfen von Neapel oder Palermo anfliegen und vom Hafen aus, wie oben beschrieben, mit den Tragflächenbooten weiterfahren.

Mit dem Zug
Mit dem Zug bis nach Neapel, Milazzo oder Palermo fahren und, wie unter dem Abschnitt „Mit dem Schiff“ beschrieben, mit den Tragflächenbooten weiterfahren.

Mit dem Auto
Mit dem Auto erreicht man Filicudi von Neapel oder Milazzo aus, mit den Schiffen und Fähren der Siremar. Jedes Jahr, vom 1. Juli bis 30. September, bekommen nur die Touristen, die sich länger als eine Woche eingemietet haben, die Genehmigung ein Auto mit auf die Insel zu bringen und einen Parkplatz zugestellt (das Hotel Phenicusa hat eine günstige Lage, demnach wird kein Auto benötigt!).

Zum Hafen von Neapel – Pozzuoli:
Von der Autobahn auf die Tangenziale (Umgehungsstraβe) in Richtung Pozzuoli fahren, an der Ausfahrt 12 “via Campana”, abfahren und den Hinweisschildern “Hafen” folgen.

Aus nördlicher Richtung nach Milazzo:

Autobahn A3 - Salerno - Reggio Calabria (Ausfahrt Villa San Giovanni)
Fähre nach Messina

Autobahn A20 - Messina - Palermo (Ausfahrt Milazzo) und den Hinweisschildern zum Hafen folgen.


Von Palermo nach Milazzo:
Autobahn A19 - Palermo/Cefalù, A20 von Cefalù, Ausfahrt Milazzo und den Hinweisschildern zum Hafen folgen.

Wir empfehlen unseren Gästen, ihr Auto in Milazzo, in der "Garage delle Isole", der bewachten Parkgarage gegen Bezahlung stehen zu lassen (Tel. 090 9288585).

Hotel Phenicusa | Via Porto Filicudi | 98050 Filicudi, Messina - Sizilien (Italien) | Tel. +39.090.9889946 | Cell: +39.340.6930773 | Fax +39.090.9889955
info@hotelphenicusa.com

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